Vorhang auf: die Checkliste für den Lebenslauf

Im vorherigen Artikel habt ihr bereits erfahren, worauf es ankommt und welche Faktoren beim Erstellen eines Lebenslaufes besonders wichtig sind. Im Folgenden geht es darum, euch die wichtigsten Infos noch einmal knackig und kompakt zu präsentieren.

via Pexels
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Lebenslauf: die No-Gos zuerst

  • Informationsüberfluss. Es ist sicher sinnvoll, die wichtigsten Karrierestufen in den Lebenslauf mit aufzunehmen. Jede Information allerdings krampfhaft mit rein zu quetschen „langweilt“ den Personaler und schreckt ab. Ein gut strukturierter Lebenslauf sollte nicht länger als 2 Seiten sein. Überlegt euch daher, welche Infos für genau diesen Job relevant sind. Ein Manager mit viel Berufserfahrung kann getrost auf die Erwähnung seiner Grundschule verzichten, ein ITler muss nicht über seinen Sommerjob als Zeitungsträger berichten, usw.
  • Rechtschreibfehler. Der Killer in jedem Lebenslauf: Nutzt das 4 Augen-Prinzip und lasst jemanden zum Schluss nochmal darüber lesen.
  • Vorgefertigte Texte. Ein Personaler merkt sofort, wenn sich der Bewerber keine Mühe beim Lebenslauf – vor allem auch beim eigenen Anschreiben – gegeben hat. Floskeltexte, die man aus jedem Muster-Lebenslauf im Internet ziehen kann, überzeugen selten. Ein Beispiel: Falls euch bei „Freizeitaktivitäten“ nicht mehr einfällt als „Lesen“ und „Mit Freunden treffen“ ist das zwar nicht schlimm; aber dann lasst doch den Bereich vielleicht einfach weg. :)
  • Knicke im Papier. Auch wenn es eigentlich selbstverständlich sein sollte, schlonzen manche Bewerber gerne mal an dieser Stelle. Wenn der eigene Lebenslauf im Durchschnitt 6 Sekunden zum Überzeugen hat, sollten diese sinnvoller genutzt werden als mit Eselsohren oder Wasserflecken. Tipp: Informiert euch bei eurem Arbeitgeber, ob die Bewerbung auf dem postalischen Wege oder digital per Email erfolgen soll.
  • Last but not least: Lügen. Nothing more to add.

Lebenslauf: die Dos!

  • Schönes Foto. Obwohl es Verfechter von der Variante des fotofreien Lebenslaufs gibt, empfehlen wir euch, ein ansprechendes Foto auf eurem Lebenslauf zu platzieren. Tipp: Es muss nicht immer spießig und verkrampft sein. Entscheidet euch für ein Foto, bei dem ihr lächelt und direkt in die Kamera schaut.
  • Richtige Formatierung. Wenn ihr wirklich überzeugen wollt, dann achtet auf jeden Fall auch auf die Formatierung. Einzelne verrutschte Wörter, kein mittig zentriertes Foto oder ein ungeregelter Zeilenabstand lassen den Lebenslauf unruhig wirken und lenken von euren Skills ab.
  • In der Kürze liegt die Würze: Anstatt sich stundenlang mit der Grundschule als Meilenstein auseinanderzusetzen, raten wir lieber: konzentriert euch auf das Wesentliche! Euer Lebenslauf sollte maximal zwei Seiten umfassen.
  • Gutes Layout. Je strukturierter und aufgeräumter der Lebenslauf erscheint, desto besser. Wenn ihr euch unsicher seid oder den Arbeitgeber nicht kennt, verzichtet lieber auf Schnörkeleien. Während das Farbschema sich eurem Charakter anpassen darf, sind bei Unsicherheiten meist die schlichten tabellarischen Lebensläufe angebracht.

Lebenslauf-Checkbox:

Die Dos und Don´ts beim Lebenslauf!

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